Besonders gut hat es uns im argentinischen Nationalpark Los Glaciares am El Chalten und am Cerro Torre gefallen. Der El Chalten wird auch Fitz Roy genannt - jedoch bevorzugen wir die indianische Bezeichnung.
Bei der Hinfahrt, aus dem Bus heraus, konnte der El Chalten schon aus der Ferne ausgemacht werden. Leider hatten wir es versäumt, den Busfahrer um einen Fotostopp zu bitten. An den folgenden Tagen mußten wir feststellen, daß sich der Berg und sein Nachbar, der Cerro Torre, oft in Wolken versteckt halten. Machmal konnte man in den Wolken diesen riesigen, fast 3.000 m (vom Fuß aus) hohen Granitkotz ahnen. Ähnlich erging es uns am Cerro Torre. Hier war jedoch höchstens das typische Plateau am Fuß des Berges zu erkennen.
Entschädigt wurden wir beim Flug von Punta Arenas nach Puerto Montt. Hier herschte exelente Sicht. Selbst der Pilot war begeistert und die Stewardessen hatten Mühe, das Essen an die Fluggäste zu bringen. Wir flogen direkt über die Torres del Paine, das riesige Patagonischen Inlandeis (Bildvordergund), den Lago Argentinia (Bildhintergrund) und vorbei an El Chalten (links) und Cerro Torre (rechts) - grandios!