Am nörlichen Rand der Salar de Atacama ist die Salzkruste auf Grund tektonischer Bewegungen gefaltet und gehoben. Kaum entstanden, ist die Salar de Atacama Teil der Andinischen Gebirgsbildung. Auch hier wird deutlich, daß es sich um ein geologisch sehr junges Gebirge handelt. Da es äußerst selten regnet, wird das Gebirge aus Salz und Lehm nicht sofort abgetragen. Durch den wenigen Niederschlag und den Wind ist so eine bizarre Landschaft entstanden.

In diesem "Minigebirge" gibt es besonderes Tal, das Valle de la Luna. Es sieht hier wirklich aus wie auf dem Mond (obwohl wir noch nie dagewesen waren). Von einer Düne, die das Tal begrenzt, hat man vor allem bei Sonnenuntergang einen wundervollen Blick zu den in der Ferne liegenen Vulkanen. Diese leuchten dann in den verschiedensten Rottönen.